Exklusiver Vorteil für Leserinnen und Leser
von Business Class Ost
Ihr Vorteil: CHF 200.–
In Kooperation mit Business Class Ost erhalten Sie die Sichtbarkeits-Gap-Analyse zum
Partnerpreis von CHF 1’270.–
CHF 1’470.– regulär
Die Analyse zeigt, wo Ihr Unternehmen bei Google und in KI-Antworten sichtbar ist, wo Mitbewerber stärker auftreten und welche Chancen Sie gezielt nutzen können.
Wir schalten das Licht ein und beleuchten Ihre Sichtbarkeit und Chancen im Mitbewerberumfeld.
Kein grosses Problem?
Das war lange nicht relevant.
Mundpropaganda hat getragen. Empfehlungen haben funktioniert. Der regionale Ruf war stärker als jede Suchmaschine.
Aber die Suche verändert sich.
Kunden googeln nicht mehr nur. Ihre Kunden lassen sich Antworten geben von: ChatGPT. Von Perplexity. Von Gemini. Und selbst Google wird immer mehr zur KI-Antwort.
Und dort gewinnt nicht automatisch der beste Betrieb.
Sondern der, der als beste Antwort erkennbar ist.
Hervorragend,
aber digital unsichtbar?
In der Schweiz gibt es viele Betriebe, die hervorragende Arbeit leisten – aber online aussehen wie „gibt es auch noch“.
Schöne Bilder, wenig Substanz.
Gute Referenzen, schlecht erklärt.
Starke Leistungen, kaum auffindbar.
Viel Qualität, wenig digitale Beweiskraft.
Das eigentliche Problem ist selten die Qualität.
Das Problem ist, dass die Qualität digital nicht als Antwort erscheint. Wer Ihren Namen kennt, findet Sie meistens.
Aber wer nach: „bester Bauunternehmer im Rheintal“, „gute Bank in meiner Nähe“ oder „Garage für anspruchsvollen Komplettservice“ sucht, findet nicht automatisch den besten Betrieb.
Sondern den Betrieb, der digital am klarsten als passende Antwort erkennbar ist.
Und genau hier entstehen heute grosse Chancen.
Was man aus der eigenen Bubble oft nicht sieht.
Als Unternehmer steckt man tief im eigenen Betrieb. Man kennt die Kunden, die Projekte, die Qualität, die Mitarbeitenden, die Geschichte. Vieles ist selbstverständlich geworden.
Von außen sieht man aber oft etwas anderes:
- Stärken, die nicht erklärt werden.
- Referenzen, die nicht auffindbar sind.
- Zertifizierungen, die nicht eingeordnet werden.
- Leistungen, die nicht als eigene Themen sichtbar sind.
- Wettbewerber, die digital präsenter wirken, obwohl sie fachlich nicht zwingend stärker sind.
Die Analyse macht diese Lücken sichtbar – und zeigt gleichzeitig, welche Chancen daraus entstehen.
Nicht als allgemeiner SEO-Bericht.
Sondern als konkrete Standortbestimmung für Google- und KI-Sichtbarkeit und die möglichen Chancen: Wo stehen Sie heute? Wo stehen Ihre Mitbewerber? Und welche nächsten Schritte bringen voraussichtlich den größten Sichtbarkeitsgewinn?
Sehen Sie im Beispiel, wie solche Lücken sichtbar werden.
Im anonymisierten Beispielauszug zeigen wir, wie eine Sichtbarkeits-Gap-Analyse für einen regionalen Bau- und Generalunternehmer aufgebaut ist – mit Wettbewerbsvergleich, konkreten Lücken, ungenutzten Chancen und priorisierten Handlungsempfehlungen.
Wie sieht es konkret aus? Hier zwei Beispiele für die Brunner Bau AG:
Was Kunden über die Sichtbarkeits-Gap-Analyse sagen:

„Ich kenne meinen Markt gut – aber diese Analyse hat mir Chancen gezeigt, die ich so nicht gesehen habe.“
Als Anlageberater weiss ich natürlich, welche Themen in meiner Region wichtig sind. Trotzdem war die Sichtbarkeits-Gap-Analyse für uns sehr wertvoll, weil sie klar gezeigt hat, welche Themen regional noch kaum besetzt sind – und wo wir selbst noch Lücken haben.
Daraus ist ein Chancenfeld entstanden: Wir sehen jetzt, welche Inhalte und Themen gezielt aufgebaut werden sollten, um unsere Sichtbarkeit bei Neukunden deutlich zu steigern.
Für mich eine gute und konkrete Entscheidungsgrundlage.

„Die Analyse hat gezeigt, wo Patienten Fragen haben – und wo Praxen digital kaum Antworten geben.“
Als HNO-Arzt kenne ich mein Fachgebiet und die Fragen meiner Patienten gut. Umso spannender war zu sehen, wie wenig Praxen online tatsächlich auf inhaltliche Themen eingehen und wie oberflächlich sie bleiben.
Für mich war die Studie sehr hilfreich, weil sie nicht nur digitale Lücken sichtbar gemacht hat, sondern auch konkrete Ansatzpunkte geliefert hat, wie wir Patienten besser informieren und gleichzeitig unsere Sichtbarkeit stärken können.
FAQs
Wer macht die Analyse – ein Mensch oder ein KI-Tool?
Beides. Aber in dieser Reihenfolge: Erst die Maschine, dann der Kopf. Mustererkennung und Datenanalyse – das kann KI heute besser als jeder Mensch. Wir nutzen sie konsequent dafür. Aber was die Muster bedeuten, was eine Lücke wirklich wert ist, welche Empfehlung in Ihrer Situation Sinn ergibt – das beurteilen wir mit Erfahrung, nicht mit Wahrscheinlichkeiten.
Reine Tool-Analysen gibt es schon ab wenigen Franken im Monatsabo. Was sie liefern, ist meistens dasselbe: technische Hinweise, generische Strukturempfehlungen, nichts Branchenspezifisches.
Wir liefern etwas anderes: ein Urteil. Und eine Handlungsgrundlage.
Was unterscheidet die Analyse von einer SEO-Agentur?
Die Agentur will Sie als Kunden. Wir wollen Sie als informierten Unternehmer. Wir liefern eine Diagnose. Was Sie damit machen, entscheiden Sie selbst – auch, ob Sie uns je wiedersehen. Bemerkenswerterweise ist genau das der häufigste Grund, warum unsere Kunden uns weiterempfehlen.
Warum reicht es nicht, einfach mehr Inhalte zu veröffentlichen?
Menge löst nicht das Problem. Standardinhalte – also Inhalte, die jeder Mitbewerber mit KI in 90 Sekunden genauso schreiben könnte – helfen weder bei Google, noch KI-Systemen oder dem Menschen. Die Frage ist nicht „wie viel“, sondern „was nur Sie sagen können“. Genau das zeigt die Analyse.
Für welche Unternehmensgrösse lohnt sich die Analyse?
Für Schweizer KMU, typischerweise zwischen 10 bis 100 Mitarbeitenden. Vorausgesetzt: Sie wollen Neukunden. Wenn nicht – herzlichen Glückwunsch, Sie haben das seltenste Geschäftsmodell der Welt. Dann brauchen Sie uns nicht.
Wofür ist die Analyse nicht geeignet?
Drei Fälle.
Erstens: Sie verzichten bewusst auf digitale Sichtbarkeit.
Zweitens: Sie haben keine Website.
Drittens: Sie betreuen fünf Stammkunden, die nie wechseln.
In all diesen Fällen lohnt sich der Aufwand nicht. Wir sagen es Ihnen klar vorher. Ehrlichkeit ist hier kein Marketinginstrument, sondern Selbstschutz.
Wie lange dauert die Lieferung?
Üblicherweise 7-10 Werktage. Falls es länger dauert, melden wir uns vorher. Sie entscheiden dann: warten oder zurücktreten. Beides ist möglich.
Was passiert mit meinen Daten?
Ihre Angaben verwenden wir für Ihre Analyse. Wir geben sie nicht an Dritte weiter, wir verkaufen sie nicht. Was wir uns vorbehalten: Sie gezielt anzusprechen, wenn wir etwas Neues entwickelt haben – ein Werkzeug, eine Hilfe, ein Buch. Wir halten das für legitim. Sie können jederzeit widersprechen. Heute ist beides leider erwähnenswert.
Bekomme ich auch Hilfe bei der Umsetzung?
Wenn Sie wollen, ja. Wenn nicht, auch in Ordnung. Die Analyse ist als Entscheidungsgrundlage konzipiert, nicht als Abhängigkeitsverhältnis. Sie wissen danach, was zuerst zu tun ist und wer es tun sollte – Sie selbst, Ihr Team, Ihre Agentur, oder wir. Wir empfehlen bei Bedarf Agenturen, die das gut umsetzen können. Und wir liefern auf Wunsch fertige Content-Bausteine, die Ihre Agentur direkt einsetzen kann. Die Reihenfolge dieser Optionen ist bewusst.
Was, wenn die Analyse für mein Unternehmen keine echten Erkenntnisse bringt?
Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. Vollständig. Die Bedingung ist objektiv: Wenn Ihre Analyse nicht mindestens drei konkrete, auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Handlungsempfehlungen enthält, erstatten wir.
Nicht „wenn es Ihnen nicht gefallen hat“ – das ist keine Geschäftsgrundlage. Sondern „wenn die Substanz fehlt“. Dieser Fall ist bisher nicht eingetreten. Was übrigens nicht an uns liegt, sondern an der Realität: Wer digital nichts zu verbessern hat, ist eine sehr seltene Spezies.
Bereit für Klarheit?
Sie wissen jetzt, was Sie bekommen, wer dahintersteckt und welches Risiko Sie tragen. Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten wir innerhalb von kurzer Zeit. Schreiben Sie auf hoi@sichtbarkeitsanalyse.ch.





